Häufige Fragen
Funktioniert das mit meinen eigenen Noten?
Ja. Notalune ist für gedruckte Noten gemacht, die du besitzt. Du fotografierst einen Takt oder eine ganze Seite, oder importierst ein PDF, und die Namen erscheinen über den Noten.
Welche Notennamen kann ich einstellen?
Vier Systeme: Deutsch und Tschechisch mit H, Englisch mit B, Solfège (do re mi) und japanische Katakana. Du kannst jederzeit umschalten, die Namen werden sofort neu gezeichnet.
Braucht die App Internet? Werden meine Noten irgendwohin geschickt?
Nein und nein. Die gesamte Erkennung läuft auf dem Gerät, die App enthält überhaupt keinen Netzwerkcode und funktioniert im Flugmodus. Es gibt keine Konten, keine Werbung, keine Analyse.
Was kostet Notalune?
Der Einstieg ist kostenlos: insgesamt zehn schnelle Lesungen, drei Stücke mit je einer Seite, das komplette Metronom. Notalune Pro ist ein einmaliger Kauf, der die Limits entfernt.
Ist das ein Abo?
Nein. Ein Kauf, für immer, mit Familienfreigabe. Keine Testphase, die abläuft.
Spielt die App die Noten vor oder erkennt sie Audio?
Nein, beides bewusst nicht. Notalune benennt Noten auf Papier. Sie transkribiert keine Aufnahmen und liest keine Handschrift.
Was passiert, wenn sie eine Note falsch liest?
Ist sie sich nicht sicher, lässt sie die Note lieber leer, als zu raten. Ein Tipp auf die Ampel zeigt, wie sicher jeder Name ist, und jeder Name lässt sich mit zwei Tipps korrigieren.
iPhone und iPad?
Beides, ein Kauf gilt für beide Geräte. Auf dem iPad erscheint die gelesene Seite fast in Druckgröße, sodass du direkt vom Notenständer spielen kannst.