Gibt es eine App, die die Noten auf einem Foto von Noten benennt?
Ja, genau dafür ist Notalune gebaut. Du fotografierst deine eigenen gedruckten Noten, und die Namen erscheinen direkt über den Noten, komplett auf dem Gerät, ohne Konto und ohne Upload.
Was so eine App leisten sollte
- Auf deinen eigenen Noten arbeiten, nicht auf einer Bibliothek fremder Stücke.
- Zugeben, wenn sie unsicher ist. Ein falscher Name ist schlimmer als gar keiner, weil du ihn mitübst.
- Korrigierbar sein, in zwei Tipps, mit Rückgängig.
- Wieder verschwinden können. Die Namen sind ein Gerüst, kein Dauerzustand.
Notalune folgt genau dieser Regel: Ist sie sich bei einer Note nicht sicher, bleibt sie leer, statt zu raten. Ein Tipp auf die Ampel zeigt, wie sicher jeder Name ist.
Was sie bewusst nicht tut
Kein Abspielen, keine Umwandlung von Aufnahmen in Noten, keine Handschrift. Das sind andere Probleme, und eine App, die alles verspricht, macht meistens nichts davon zuverlässig.
Was sie kostet
Der Einstieg ist kostenlos: insgesamt zehn schnelle Lesungen, drei Stücke mit je einer Seite, das komplette Metronom. Notalune Pro ist ein Einmalkauf, der die Limits entfernt. Kein Abo, keine ablaufende Testphase, Familienfreigabe inklusive.
Mehr zum Umgang mit unsicheren Stellen steht unter wie du dich beim Üben allein kontrollierst.
Geschrieben vom Macher von Notalune, der iOS-App, die dafür sorgt, dass eine vergessene Note dein Üben nicht mehr stoppt: Fotografiere deine eigenen Noten und die Namen erscheinen direkt an den Noten. Jeder Scan beginnt mit einer Schlüsselprüfung, denn ein falscher Schlüssel würde alles falsch benennen. Ist sich die App nicht sicher, bleibt die Note leer, statt geraten zu werden, und du blendest alle Namen mit einem Tipp aus, wenn du allein lesen willst. Mehr Leitfäden in der Lernecke · Fragen: support@notalune.com.